Marie Séférian 4

Marie Séférian 4

 

Die in Berlin lebende Marie Séférian verbindet in ihren melodisch wie rhythmisch abwechslungsreichen Songs schwebende Eleganz, meist auf Französisch gesungene Texte mit lustvoll improvisierten Passagen.
Die Sängerin und Komponistin verfügt über ein breites Ausdrucksspektrum, das sich aus unterschiedlichsten Erfahrungen speist. Die Grundlagen des Jazzhandwerks lernte sie bei Sylvia Droste in Enschede, den Feinschliff gab’s von Judy Niemack, Peter Weniger und David Friedman in Berlin. Doch die deutlichsten Spuren hinterließ klar die amerikanische Vokalistin Lauren Newton, bei der Marie Séférian 2010 in Luzern ihren Master of Arts machte.


Album

A5015 :: Marie Séférian 4 :: La Princesse De Ferraille (Ltd Edition CD)
La Princesse De Ferraille (Ltd Edition CD)
Marie Séférian 4

Konzerte

  • 03.09.2017 Solingen (DE) Matinée Konzert
  • 03.09.2017 Münster (DE) Gartenakademie
  • 01.10.2017 Montepulciano (IT) tba
  • 19.10.2017 Berlin (DE) Donau 115
  • 28.11.2017 Ochtrup (DE) TBA
  • 31.05.2018 Heilbronn (DE) TBA
  • 02.06.2018 Überlingen (DE) TBA
  • 13.10.2018 Herne (DE) TBA
  • 12.12.2018 Bocholt (DE) TBA

Reviews

CD La Princesse De Ferraille:
"Die in der Heimatstadt der Jazzthetik, Münster, geborene Französin Marie Séférian hat sich inzwischen Berlin als Lebensmittelpunkt ausgesucht. Und dort mit dem Pianisten Nicolai Thärichen (auf CD), dem Bassisten Tim Kleinsorge und dem Schlagzeuger Javier Reyes ihr Quartett komplettiert. LA PRINCESSE DE FERRAILLE lebt auch von der Geschlossenheit ihrer Band, die ihr die Klangräume strickt für ihre vokalen Ausflüge. Und da glänzt Marie Séférian, die bis auf zwei Ausnahmen auch alle Stücke dieses Albums geschrieben hat, in vielen Bereichen mit ihrer glockenhellen Stimme. Als poetische Erzählerin, aber auch mit ihrem Gesang ohne Worte. Da geht es dann auch mal rasant hinauf in hohe Höhen, ohne sich da zu verlieren und zu überzeichnen. Und bei einem Stück, einer selbsternannten kleinen Filmmusik der Schrottprinzessin, wird mutig auch mit schrägen Tönen experimentiert."
JAZZTHETIK